Über mich

HI, ICH BIN MANU
Bei meiner Arbeit lerne ich Menschen oft erstaunlich gut kennen. Wir sprechen darüber, was gerade in ihrem Leben passiert, was ihnen wichtig ist, worauf sie sich freuen, was sie beschäftigt und was sie sich wünschen.
Ich mag das sehr. Nicht nur, weil es zu meiner Arbeit gehört, sondern weil mich Menschen und ihre Geschichten wirklich interessieren.
WAS MIR AUFFÄLLT
Oft sind es irgendwann die kleinen Dinge, die hängen bleiben. Wie jemand erzählt. Worüber zwei Menschen gemeinsam lachen. Ein bestimmter Blick. Eine Geste, die völlig selbstverständlich ist.
Dinge, über die wahrscheinlich niemand vorher sprechen würde – weil sie eben einfach dazugehören. Genau die finde ich spannend.
Bilder sind auch Biografie.
Ein Foto zeigt nicht nur, wie jemand aussieht. Es zeigt auch ein Stück davon, wie das Leben zu diesem Zeitpunkt war. Wer war da? Was gehörte selbstverständlich dazu? Was war gerade wichtig? Wie waren Menschen miteinander?
Im Moment ist vieles davon einfach unser Leben. Erst später merken wir, was sich verändert hat. Und dann kann ein Bild plötzlich genau dieses Gefühl auslösen: Krass. Wow. Ja, genau.
Ein kleiner Ausschnitt – und irgendwann ein Kapitel eines Lebens.
WAS ICH NICHT SELBSTVERSTÄNDLICH FINDE
Wie viel Menschen mir von ihrem Leben zeigen.

Vertrauen.
Ich bin bei meiner Arbeit oft genau dann dabei, wenn im Leben etwas passiert. Wenn Menschen etwas Neues anfangen, Entscheidungen treffen, feiern, aufgeregt sind, stolz sind – und manchmal auch Abschied nehmen.
Oft kennen wir uns vorher kaum. Und trotzdem erfahre ich unglaublich viel. Über Wünsche, Beziehungen, Gedanken, Zweifel, Pläne und all die Dinge, die gerade wichtig sind.
Dass Menschen mich so weit in ihr Leben hineinlassen, finde ich bis heute nicht selbstverständlich.
Es fühlt sich nach sehr viel Vertrauen an.
Und ich glaube, dass ich genau das nie selbstverständlich finden möchte.
